Ratgeber für Shopify-Händler

Shopify-Produkte für einen idealo-Feed vorbereiten

Ein Produktfeed ist kein zweiter Produktkatalog. Er übersetzt die Daten aus Ihrem Shopify-Shop in eine strukturierte Datei, die ein Preisvergleichsportal regelmäßig abrufen kann. Die Qualität beginnt deshalb nicht in der Feed-App, sondern in den Produktdaten.

Jede Variante braucht eine eindeutige Identität

Größe, Farbe oder Speicherausführung werden im Feed als eigene Angebote ausgegeben. Eine Variante sollte deshalb eine eigene Artikelnummer besitzen. Eine gültige EAN oder GTIN verbessert die Zuordnung zu vorhandenen Produktseiten erheblich. Fehlt die EAN, kann ein Angebot je nach Produkt trotzdem verarbeitet werden; die Zuordnung wird jedoch unsicherer.

Preis und Verfügbarkeit müssen zur Shopseite passen

Der Feed verweist auf die Produktseite Ihres Shops. Preis, Streichpreis und Verfügbarkeit dürfen sich dort nicht widersprechen. Ein Streichpreis gehört nur in den Feed, wenn tatsächlich ein niedrigerer aktueller Preis vorliegt. Ausverkaufte Varianten sollten normalerweise nicht als sofort lieferbar erscheinen.

Versand, Zahlung und Lieferzeit vorab festlegen

Versandkosten und mögliche Zahlungskosten wirken sich auf den Gesamtpreis aus. Verwenden Sie deshalb keine Beispielwerte ungeprüft. Legen Sie mindestens einen tatsächlich angebotenen Versanddienstleister und eine tatsächliche Zahlungsart fest. Die Lieferzeit sollte der Formulierung im Shop entsprechen und realistisch erfüllbar sein.

Vor dem ersten Abruf prüfen

Nach der Erzeugung sollten Sie nicht nur die Zahl der Angebote ansehen. Entscheidend ist die Liste der ausgeschlossenen und abgelehnten Varianten. Beheben Sie die Ursache möglichst direkt am Produkt in Shopify; der nächste automatische Lauf übernimmt die Korrektur.

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